Unterwegs in die Design-Zukunft: Auf der MAX 2015 präsentieren wir euch unsere Vision der Creative Cloud

Photoshop Fix: Verflüssigen per Wischgeste

Photoshop Fix: Verflüssigen per Wischgeste

Vom 3. Bis 7. Oktober wird Los Angeles zur Kreativ-Hauptstadt. Auf der weltweit bedeutendsten Kreativkonferenz, der Adobe Max 2015, treffen sich beinahe 7000 Menschen, um sich inspirieren zu lassen, Ideen auszutauschen und von den Stars der Szene zu lernen.

Speaker auf dem diesjährigen Megaevent sind Regisseur Baz Luhrmann, Fotograph und Gründer von „Humans of New York“ Brandon Stanton, Schriftstellerin und Illustratorin Maira Kalman sowie Künstlerin, Designerin und Autorin Elle Luna. Die vier sprechen über ihren Weg in die Kreativ-Elite, ihre Projekte und wie die Community ihre Arbeiten beeinflusst.

Bevor die Stars die Bühne betreten, zeigen wir euch in unserer Keynote-Session am Montag, 5. Oktober, die neuen Features der Creative Cloud. Für uns bietet die MAX den idealen Rahmen, um euch unsere innovativen Updates vorzustellen. Dazu gehören neue mobile Apps, erweiterte Touch-Möglichkeiten für die Desktop-Programme der Creative Cloud und die Integration von Videoinhalten in Adobe Stock. Außerdem stellen wir euch das verbesserte CreativeSync vor. Die Creative-Cloud-Technologie sorgt für eine noch engere Verzahnung von Desktop- und mobilen Apps.

So nah, als wärt ihr da: Keynotes live via Stream erleben

Nicht vor Ort? No problem! Via Livestream könnt ihr die Keynote-Session mitverfolgen. Die erste Keynote startet heute, 5. Oktober 2015, um 18.30 Uhr und steht unter dem Motto “Create with Impact”. Die zweite Keynote zum Thema “Community Inspires Creativity” steht morgen, 6. Oktober 2015, ab 19 Uhr auf dem Programm.

Zu jeder Zeit, an jedem Ort: Die mobilen Apps der Creative Cloud

Das ab sofort erhältliche Photoshop Fix bietet euch ein umfangreiches Bildbearbeitungserlebnis für mobile Geräte. Das intuitiv zu bedienende Touch-Interface ermöglicht die Verwendung legendärer Photoshop-Funktionen wie den Korrekturpinsel oder den Verflüssigen-Filter für die Bildbearbeitung auf iPad und iPhone.

Mit Adobe Capture CC können Kreative jetzt alles festhalten, was sie inspiriert. Die einfach zu bedienende App kombiniert die Möglichkeiten von Adobe Brush, Adobe Shape, Adobe Color und Adobe Hue in einer einzigen Anwendung. Für professionelles Arbeiten können die festgehaltenen Design-Assets als Vektorgrafik, Pinsel oder Farb-Motiv verwendet werden. Darüber hinaus hat Adobe weitere mobile Apps der Creative Cloud wie Photoshop Mix, Photoshop Sketch, Illustrator Draw, Comp CC und Premiere Clip aktualisiert.

CreativeSync für die Vision einer vernetzten Kreativ-Leinwand

CreativeSync ist das Herzstück der Creative Cloud, das eure Kreativ-Assets wie Dateien, Fotos, Schriftarten, Vektorgrafiken, Pinsel, Farben, Einstellungen, Meta-Daten und vieles mehr miteinander verbindet. Dank CreativeSync könnt ihr nun sämtlich Assets, die ihr mit den mobilen Apps der CC kreiert, in den Creative Cloud Bibliotheken gesichert werden. Die Bibliothek ist über die Desktop- und mobilen Apps erreichbar. Darin gespeicherte Inhalte können mit anderen Nutzern der Creative Cloud ganz einfach geteilt werden. So ist könnt ihr effektiv zusammenzuarbeiten, Designs einheitlich gestalten und kreative Style-Guides für unterschiedliche Projekte erstellen.

Neue Möglichkeiten mit den CC Desktop-Tools

Wir führen neue, aktualisierte Touch-Workspaces in InDesign CC und Illustrator CC ein und lassen damit der mobilen Kreativität von Layout-Künstlern und Grafikdesignern freien Lauf. Zu den neuen Funktionen in Illustrator CC zählen das Shaper Tool, die Live Shapes sowie die überarbeiteten Smart Guides. InDesign CC bietet neue Möglichkeiten im Bereich Online-Publishing, und die 3D- Modelle der Charakter-Software Adobe Fuse CC könnt ihr über sämtliche Creative Cloud Libraries für den Gebrauch in Photoshop CC synchronisieren.

In Sachen Web und UX Design ermöglicht Muse CC von nun an frei formbares „Responsive Design“. Somit lassen sich schnell und einfach Webseiten erstellen, die sich dynamisch an alle Bildschirmgrößen, Browser und Geräte anpassen – ohne zusätzliche Programmierung oder den Einsatz restriktiver Templates. Für die Entwickler unter euch hält Dreamweaver CC zudem responsive Designmöglichkeiten basierend auf dem beliebten Bootstrap-Framework bereit. In Photoshop CC platzieren neue Artboard-Funktionen Elemente und Ebenen für eine einfachere Darstellung jetzt noch präziser. Dazu stellen wir euch die erste Version von Design Space zur Verfügung. UX-Designer können sich zudem auf das Project Comet freuen, eine einzigartige Komplettlösung in Sachen UX Design, die eine neue Desktop-App sowie die dazugehörige mobile Anwendung beinhaltet.

Im Bereich Video läuten wir eine neue Ultra-HD-Ära ein. Die umfassende Unterstützung nativer Formate ermöglicht die Bearbeitung von eindrucksvollem 4K- bis 8K-Filmmaterial. Farben lassen sich durch die Unterstützung von Arbeitsabläufen mit High Dynamic Range (HDR) in Premiere Pro CC besser darstellen und After Effects CC bietet eine verbesserte Farbtreue sowie weitere Einstellungsmöglichkeiten. Remix, eine leistungsstarke neue Audiofunktion, ist nun Teil von Audition CC. Mit der Optimierung von Premiere Pro CC, After Effects CC und dem Character Animator ermöglichen wir neue Touch-Möglichkeiten für Surface Pro, Windows-Tablets und Apple-Trackpads.

InDesign CC hat auf berührungsempfindlichen Displays jetzt den gewissen Touch.

InDesign CC hat auf berührungsempfindlichen Displays jetzt den gewissen Touch.

Adobe Stock erhält Video-Support

Das im Juni 2015 veröffentlichte Adobe Stock wird in Kürze zusätzlich zu der umfangreichen Sammlung an Fotos, Bildern und Grafiken auch Videomaterial zum Kaufen und Herunterladen bereithalten. Adobe Stock ermöglicht es zudem, nun auch über Muse CC, Dreamweaver CC und Flash Professional CC auf den Stockmedien-Katalog zuzugreifen. In den Flaggschiff-Produkten Photoshop CC, InDesign CC, Illustrator CC, Premiere Pro CC und After Effects CC war Adobe Stock bereits integriert. Außerdem eröffnet Adobe Stock neue Möglichkeiten für die Nutzung in großen Unternehmen, da es das Lizenzmanagement, Reporting-Tools und die grenzenlose Verwendung von Stock-Inhalten für den Massendruck unterstützt.

Mehr als nur Bilder: In Adobe Stock finden Kreative jetzt auch lizenzfreie Video-Clips.

Mehr als nur Bilder: In Adobe Stock finden Kreative jetzt auch lizenzfreie Video-Clips.

Dürfen wir vorstellen…? Adobe Portfolio

Auch Adobe Portfolio wird auf der MAX vorgestellt – ein neuer einfacher Weg, kreative Portfolio-Webseiten zu erstellen. Das in Kürze erhältliche Portfolio ist ohne Zusatzkosten in jeder Creative-Cloud-Mitgliedschaft enthalten. Es ermöglicht elegante Layouts und ist ideal für alle kreativen Bereiche, von Fotografie bis Mode, geeignet. Ihr könnt eure Portfolio-Seiten sehr individuell gestalten. Das Responsive Design garantiert die optimale Darstellung von Inhalten auf allen Screens. Die Portfolio-Seiten können mit einer persönlichen URL, Passwortschutz und eindrucksvolle Typekit-Schriftarten ausgestattet werden. Außerdem lassen sich Portfolio-Seiten mit euren Projektseiten in Behance synchronisieren. Dadurch eröffnen sich noch mehr Chancen, um eure Arbeiten bekannt zu machen.

Wir aktualisieren das Creative Cloud Foto-Abo

Wir stellen euch neue Funktionsupdates für das beliebte Creative Cloud Foto-Abo vor. Neue und aktualisierte Touch-Interfaces und verbesserte Funktionen in Photoshop CC und Lightroom CC erschließen euch neue Möglichkeiten, Bilder zu bearbeiten und zu organisieren. Neben der Einführung von Photoshop Fix könnt ihr euch auf ein Update für Lightroom mobile freuen. Neu darin sind Aufnahmefunktionen und die Möglichkeit, Dunst aus Fotos zu entfernen. Photoshop Mix unterstützt jetzt noch mehr Ebenen und die Webversion von Lightroom verfügt über neue Bearbeitungsmöglichkeiten. Adobe Portfolio wird ebenfalls in das Creative Cloud Foto-Abo integriert.

Preise und Verfügbarkeit

Die neuen und aktualisierten mobilen Apps könnt ihr kostenlos aus dem Apple App Store sowie über Google Play herunterladen. Die Updates für die Desktopversion der Creative Cloud sind noch in diesem Jahr für alle Mitglieder der Creative Cloud verfügbar. Eine Mitgliedschaft gibt es für Einzelpersonen, Studenten, Bildungseinrichtungen, Behörden und Unternehmen. Wenn ihr Adobe Stock zu einem kostenpflichtigen Jahresabonnement der Creative Cloud hinzufügt, könnt ihr bis zu 40 Prozent gegenüber einem separaten Abo von Adobe Stock sparen. Näheres zu den Abo-Modellen gibt es hier.

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Die Geier müssen verrückt sein: Krusibusis und Paulimaulis irre Reise durch den Wilden Westen auf der #RoadtoMAX

Ist das die irreste Reisegesellschaft, die die amerikanische Prärie je gesehen hat? Das weiß wohl nur der Geier (oder weiß er nicht). Jedenfalls sind Foto-Talent Jenny Krause und Star-Fotograf Paul Ripke gerade im Stile eines modernen Heldenmarsches auf dem Weg nach Los Angeles zum Adobe MAX-Event und machen dabei den Wilden Westen noch ein bisschen wilder.

Und, wisst ihr was? Diese aberwitzige #RoadtoMAX-Reise halten sie sogar noch unter ihren Aliasen Krusibusi und Paulimauli in einem Online-Tagebuch mit Adobe Slate fest! (Ja, die Spitznamen haben sie sich selbst ausgedacht. Nein, dazu haben wir sie sich nicht gezwungen. Ja, sie wissen, dass die Namen crazy klingen. Nein, das stört sie nicht. Aber hey, das ist doch jetzt auch überhaupt nicht der Puhunkt!!!).

Wo waren wir stehen geblieben? Genau, beim #RoadtoMAX-Tagebuch von Krusibusi und Paulimauli. In dem mit Adobe Slate erstellten Tagebuch geht es zum Beispiel um… Ach, wir machen es so: Schaut es euch doch einfach selbst an!

Übrigens könnt ihr bei dem ganzen Wahnsinn auch noch etwas gewinnen (wir müssen verrückt sein)! Was sagt Paulimauli am Ende dieses Videos? „Caption this“ und gewinnt mit etwas Glück ein Creative Cloud Foto-Abo.

Das Adobe Slate-Tagebuch wird regelmäßig aktualisiert. Daher: Bookmark-Befehl für diese Blog-Post! Natürlich halten wir euch auch bei Facebook und Twitter (@AdobeDACH) auf dem Laufenden.

Alle Bilder gibt es im Slate-Tagebuch. Vorab schon einmal ein paar Impressionen von Krusibusis und Paulimaulis irrer Reise:

Ernsthaft, Paulimauli und Krusibusi? Eine detailierte Reiseplanung ist Paulimauli und Krusibusi wichtig. Das ist dann wohl ein "Fly-fie". Krusibusi nennt es Arbeit. Übrigens steht Krusibusi auf Reise-Selfies. Sonnenaufgang in Arizona: Nice! Sonnenaufgang in Texas: Derbe nice! Eine ausgewogene Ernährung gehört bei einer Fotoreise von Krusibusi und Paulimauli einfach dazu. Noch sieht man Krusibusis Figur die Nahrungsumstellung nicht an. DISTELN!!!! Das hat Krusibusi davon, dass sie mal fünf Meter zu Fuß geht statt mit dem Auto zu fahren. Darauf erstmal einen gesunden Salat. Erwähnten wir schon, dass Krusibusi auf Reise-Selfies steht? To be continued....

PS: Hier noch das Kleingedruckte zu den Teilnahmebedingungen des Gewinnspiels: „Fehlende Aussage Videobotschaft #RoadtoMAX”

Adobe verlost auf der Facebook Seite Adobe Deutschland / Österreich / Schweiz & Facebook Seite Adobe Students Deutschland/ Österreich / Schweiz vom 1.10.2015 bis 2.10.2015, 18.00 Uhr ein Adobe Creative Cloud Foto-Abo für 1 Jahr. Die Verlosung erfolgt unter den Teilnehmern, die eine kreative Antwort zur fehlenden weil ausgepiepten Aussage von Paul Ripke im Video zur #RoadtoMAX in den Kommentaren unter dem Aufruf hinterlassen haben. Der Einsendeschluss ist der 2.10.2015 um 18:00 Uhr. Im Fall der Nichtannahme des Gewinns wird ein Ersatzgewinner nach dem gleichen Verfahren bestimmt.

Adobe behält sich das Recht vor, das Gewinnspiel anzupassen, zu ändern oder abzubrechen, falls die Notwendigkeit hierzu besteht. Die Daten werden ausschließlich zur Abwicklung des Gewinnspiels genutzt und nicht an Dritte weitergegeben. Die Teilnehmer erklären sich damit einverstanden, dass im Fall eines Gewinns der vollständige Username bei Facebook hier auf der Seite veröffentlicht wird. Die Teilnehmer verpflichten sich ausserdem, keine rechtswidrigen Inhalte in den Kommentaren zu posten. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.

 

 

Headerbild / Montage © Toni Müller

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Die Sieger der Instagram-Challenge #CreativeSummer15 stehen fest: Das war euer Sommer in Bildern

Okay, ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber bei mir ist so langsam herbstliches Wetter angesagt. Daher freue ich mich umso mehr, wenn ich mit tollen Fotos den Sommer als Kopfkino zurückholen kann. Dank der Instagram-Challenge unter dem Motto „No summer without color“ habe ich dieses Jahr besonders viele Aufnahmen zum Durchklicken. Über 1.200 Bilder wurden in den vergangenen Wochen mit dem Aktions-Hashtag #CreativeSummer15 markiert. Wow, was für eine fantastische Resonanz! Aus den vielen, vielen wunderbaren Beiträgen die allerbesten auszuwählen, war brutal schwer. Jetzt stehen die Gewinner fest.

Ab aufs Gewinner-Treppchen: das sind unsere Sommer-Sieger

Die Fotomission lautete, mit besonders farbenfrohen und stimmungsvollen Aufnahmen ein Sommergefühl beim Betrachter zu wecken. Die Jury, bestehend aus den Fotografen Alexander Heinrichs, DomQuichotte, Martin Krolop, Robert Maschke, dem Fotolia-Manager Murat Erimel und mir, war vom Umfang an tollen Einsendungen überwältigt. Das sind unsere drei Gewinner.

Dass ein farbenfrohes Sommerfoto nicht zwingend übersättigt und knallbunt sein muss, beweist Instagramer @carecomphotography. Sein Foto von einer jungen Frau in einem Getreidefeld mit defokussierten lilafarbenen Blüten im Vordergrund begeistert gerade durch seine reduzierte Farbstimmung. Auf ihn wartet der erste Preis: ein Weber Go-Anywhere Gas-Grill im Wert von 150 Euro. Einen Einkaufsgutschein von Weber im Wert von 150 Euro gibt es oben drauf.

1. Platz für Instagramer @carecomphotography

1. Platz für Instagramer @carecomphotography

Wie eine originelle Bildkomposition aus einer Alltagsansicht ein besonderes Seherlebnis kreiert, demonstriert @yannick.hasselbach mit seiner Aufnahme von einem Schwimmbecken im so genannten Minimal-Stil, der bei Instagram sehr beliebt ist. Sein Lohn: Der zweite Platz und ein Kurzurlaubs-Gutschein „3 Tage Du & ich“ für zwei Personen von myDays im Wert von 160 Euro.

2. Platz für Instagramer @yannick.hasselbach

2. Platz für Instagramer @yannick.hasselbach

Auf die bestechende Wirkung der Signal-Farbe Rot setzt Peter Braunschmid alias @brownzart mit seinem Beitrag. Unsere Synapsen haben die Signale definitiv erreicht. Das bedeutet für ihn: dritter Platz und ein Cilio Picknick-Korb Ascona für vier Personen im Wert von 80 Euro.

3. Platz für Instagramer @brownzart

3. Platz für Instagramer @brownzart

Aus drei werden zehn: Diese sieben Instagramer haben auch gewonnen

Weil so viele Teilnehmer das Thema wirklich beeindruckend umgesetzt haben, fiel schnell der Entschluss, statt nur die ersten drei Plätze eine Top-Ten für ihre tollen Arbeiten zu belohnen. Alle zehn dürfen sich über ein Adobe Creative Cloud Fotografie-Abo für ein Jahr freuen. Die Gewinner werden in diesen Tagen benachrichtigt und erhalten ihre Preise zeitnah zugeschickt. Die Plätze vier bis zehn in der Galerie zum Durchklicken:

4. Platz für Instagramer @andreas.koesler 5. Platz für Instagramer @spoondigitalart 6. Platz für Instagramer @felixinden 7. Platz für Instagramer @iselihp 8. Platz für das Instagramer-Duo @pat_and_chris 9. Platz für Instagramer @arminbarth 10. Platz für Instagramer @hofmic

Wenn ihr nochmal alle Bilder sehen möchtet, die mit dem Hashtag #CreativeSummer15 an der Instagram-Challenge von Adobe teilgenommen haben – dann bitte hier entlang. Wie ihr eure Bilder aus via Lightroom mobile für Instagram aufbereiten könnt, lest ihr ganz einfach hier noch einmal nach.

Wäre eure Wahl auch so ausgefallen? Was ist euer Lieblingsbild? Lasst es mich im Kommentarbereich wissen.

Viele Grüße
Euer Sven

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Fünf gute Gründe, sich auf Adobe MAX zu freuen

Die Adobe MAX steht vor der Tür. In einer Woche werden einige von euch eine der weltweit größten Konferenzen rund um die Themen Kreativität und Zielstrebigkeit besuchen. Andere von euch fragen sich vielleicht: Was geht mich das an? Deshalb haben wir ein paar kreative Köpfe zusammengebracht, die uns sagen sollen, warum sie sich so auf die Adobe MAX freuen – und warum ihr das auch solltet.

1. Ihr bekommt eine neue Perspektive

Wir fragten Ashleigh Allsopp von Digital Arts, und ihre Antwort war eindeutig: MAX ändert die Perspektive. In Ashleighs Worten:

2015 nehme ich zum dritten Mal an der Adobe-MAX-Konferenz teil und ich bin sicher, dass es nicht das letzte Mal sein wird. Ich fand sie schon immer inspirierend und ich bin jedes Mal mit einer ganz neuen kreativen Perspektive heimgekehrt.

2. Das Publikum ist so einzigartig wie leidenschaftlich

Tom May vom Design-Blog Creative Bloq ist zum ersten Mal dabei und findet alles rund um die MAX spannend. Warum? Wegen der Leute, die er dort treffen will:

Ich bin das erste Mal auf der MAX und obwohl ich im Laufe der Jahre als Journalist schon bei zahlreichen Adobe-Veranstaltungen in London dabei war, bin ich doch sehr gespannt, wie die Dinge in den Staaten laufen.

Zum Beispiel erwarte ich viel mehr Publikumsbeteiligung. Wir Briten sind ja traditionell nicht so schnell zu begeistern. Vom amerikanischen Publikum erwarte ich eine Menge Enthusiasmus für ihre Arbeit und ihre Branche.

Ich erwarte außerdem, dass die Größe der Veranstaltung die Atmosphäre beeinflusst – positiv, wie ich hoffe. Außerdem wird es in England nun langsam bitterkalt, da freue ich mich auf die Sonne Kaliforniens. L.A., bitte lass mich nicht im Stich.

3. Immer für eine Überraschung gut

Katy Cowan vom Kunst- und Design-Blog Creative Boom erwartet ein paar Tage, die vollgepackt sind mit Kreativität und neuen Dingen. In ihren eigenen Worten:

Ich bin zum zweiten Mal auf der Adobe MAX und bisher wurde ich nicht enttäuscht. Alles daran, von den inspirierenden bis hin zu den ikonischen Elementen, macht das Event für alle, die gerne kreativ sind, zu einem absoluten Muss. Ich freue mich darauf zu entdecken, welches Ass Adobe diesmal im Ärmel hat. Ich bin sicher, es wird eine spannende Überraschung!

4. Es ist die wichtigste Plattform für digitale Publishing-Tools

Henrik Malmgreen von Digital Publishing and Imaging teilte uns mit:

Ich gehe immer gern zur MAX – es ist wie ein Roskilde-Festival für Kreativität. Ich bin sicher, dass das in diesem Jahr nicht anders sein wird. Mein Schwerpunkt sind Fotografie und Digital Publishing und in diesem Jahr gibt es rund ums DP viele interessante Aktivitäten.

5. Man kann dort von den Profis lernen

Als wir Monica Javanainen von J+Co. fragten, wurde ihre Begeisterung für die MAX schnell spürbar:

Das letzte Mal war ich 2013 dabei und ich muss sagen, hinterher habe ich in kreativer Hinsicht völlig anders gedacht. Seitdem wollte ich immer wieder hin, aber es passte einfach nie in meinen Zeitplan. Doch in diesem Jahr schaffe ich es!

Was ich erwarte? Ich persönlich freue mich darauf, mich inspirieren zu lassen, von Profis zu lernen, Ideen mit den anderen Teilnehmern auszutauschen und einfach die spannende, kreative Atmosphäre zu genießen. Meine Interessen liegen im Bereich Grafikdesign und Illustration, daher sehe ich mir Adobe Creative Cloud, Photoshop, Illustrator, Typekit und Adobes Mobil-Anwendungen an (Brush, Shape, Color, Comp und viele mehr). Das hier sind ein paar von den Veranstaltungen, die ich gebucht habe: „Photoshop Shortcuts for Graphic Designers“, „Dismantling Your Responsive Web Design Workflow and Living to Tell the Story“ und „Painting with Photoshop“. Um nur einige zu nennen … Ich kann kaum abwarten, dass es losgeht! Es wird super!

Auch wenn ihr nächste Woche nicht in L.A. seid, könnt ihr alles online verfolgen. Seht euch am 5. Oktober, 18:30–20:30 Uhr und am 6. Oktober, 19:00–20:30 Uhr live die Keynotes der Adobe MAX an. Dazu müsst ihr euch nur hier anmelden. Oder folgt einfach der Diskussion auf Twitter (@AdobeDACH) mit #AdobeMAX.

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„Best of the Best“-Gewinnerin Viola Konrad: „Es ist das Schlimmste, wenn jemand überhaupt nichts mehr sagt”

Einsamkeit, Verzweiflung, Wut – Mit ihrem ausdrucksstarken Video „Dröhnend still“ zeigt Viola Konrad wie sich die Isolation eines Menschen kreativ darstellen lässt. Die 26-Jährige gibt einen tiefen Einblick in ihr Seelenleben, indem sie verborgene Gedanken skizziert, Porträts von Freunden und Feinden zeichnet und letztlich wild entschlossen ganze Wände beschmiert. Für das berührende Projekt gewann sie die Auszeichnung „Best of the Best“ im Rahmen des Red Dot: Junior Prize. Dabei profitierte die Mediendesign-Studentin von den Tools der Creative Cloud. Warum sie das Thema „Stille“ wählte, mit welchen Symbolen sie arbeitete und wie ihre Pläne nach der Auszeichnung aussehen, verrät die kreative Querdenkerin im Interview.

Hallo Viola, Glückwunsch zu deiner Auszeichnung als „Best of the Best“ beim Red Dot. Mit deinem Projekt „Dröhnend still“ hast du für einen kreativen Gänsehautmoment gesorgt. Wie bist du auf die Idee zu dem Video gekommen?

Danke sehr. Das Video ist als Semesterarbeit für mein Mediendesign-Studium entstanden. Die einzige Vorgabe bei diesem freien, künstlerischen Projekt lautete, dass wir etwas zum Thema „Wort“ entwickeln. Für meine Dozenten war es wichtig, dass das Projekt weit weg vom Kommerz ist, ein starkes Konzept hat und ein Thema beinhaltet, das einen berührt. Nach einer langen Konzeptionsphase bin ich auf das Wort „Stille“ gekommen.

Warum Stille?

Ich habe nach einprägsamen und ausdrucksstarken Worten gesucht. Für mich ist es das Schlimmste, wenn jemand überhaupt nichts mehr sagt. Wenn die eigenen Eltern oder die Trainer beim Sport enttäuscht sind, dann sagen sie nichts mehr. Dieses Gefühl ist sehr bedrückend.

Viola Konrad

Viola Konrad

Wie hast du dich auf das Projekt vorbereitet?

Für mich gehören Stille und Einsamkeit eng zusammen. Ich bin überhaupt nicht gerne allein, also habe ich verschiedene Selbstversuche unternommen. Erst war ich allein in einer Bar, das habe ich kaum ausgehalten. Dann war ich allein bei einem Frühstücksbuffet. Dort habe ich angefangen zu zeichnen. So hat sich dann langsam die Idee entwickelt, dass ich mich 18 Stunden in einem Raum isoliere und die Gedanken, die um die Einsamkeit kreisen, filmisch umsetze.

In dem Video zeichnest du zunächst in einem Skizzenbuch, dann wandert der Stift über die Ränder hinaus auf den Tisch. Schließlich bemalst du die Wände des Raums. Was wolltest du damit zum Ausdruck bringen?

Dieser Prozess lief in mir ganz intuitiv ab. Erst habe ich die Menschen und Gedanken gezeichnet, nach denen ich mich gesehnt habe wie meine Freunde und Familie. Da die Personen aber nicht mit mir sprechen können, haben sie keinen Mund. Um die Phasen der Einsamkeit darzustellen, habe ich auch die Menschen gemalt, dich ich nicht mag oder die schlecht über mich reden. Am Ende beschmiere ich eine Tür, die die Verbindung zur Außenwelt symbolisiert, mit tiefem Schwarz. Keiner kann mehr rein und keiner mehr raus.

Wie hast du das Projekt technisch umgesetzt? Inwiefern hat dir die Creative Cloud bei der Umsetzung von „Dröhnend still“ geholfen?

Das Video habe ich mit zwei Spiegelreflexkameras und einer GoPro gefilmt. Dadurch sind 54 Stunden Bildmaterial entstanden. Ich hatte zuvor noch nie etwas gefilmt, geschweige denn geschnitten. Da ich aber schon mit Illustrator, InDesign und Photoshop Erfahrungen habe, ist mir der Umgang mit Premiere nach ein paar Tutorials leicht gefallen. Die Programme der Creative Cloud ähneln sich sehr und so konnte ich mich recht schnell zurechtfinden.

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Kannst du dir eine Karriere im Bereich Videoproduktion vorstellen?

Mein Studium ist sehr kreativ ausgelegt, das ermöglicht mir in sämtlichen medialen Bereichen Erfahrungen zu sammeln. Ich könnte mir auch etwas im Bereich Video vorstellen, da es hier wahnsinnige Möglichkeiten gibt. Da ich schon immer viel gezeichnet und gemalt habe, ist meine Nische im Moment die Arbeit bei einer Tageszeitung. Der Aufgabenbereich ist sehr abwechslungsreich. Ich entwickle Logos für eine neue redaktionelle Serie, gestalte Sonderbeilagen und Sonderseiten oder bin in den Bereichen Marketing und Werbung aktiv. Jede Woche stehen neue Projekte auf dem Programm.

Für deine Zukunftspläne kann die Auszeichnung „Best of the Best“ wegweisend sein. War dir sofort klar, dass du mit deinem Video gute Chancen auf den Red Dot hast?

Eigentlich wollte ich überhaupt nicht einreichen, weil ich mir keine Chancen ausgerechnet habe. Die Konkurrenz bei dem Wettbewerb ist unglaublich groß. Meine Dozenten haben mich dann aber ermutigt das Video einzuschicken, danach hatte ich immer noch Zweifel und so habe ich lange gezögert. Erst am letzten Tag, eine halbe Stunde vor der Deadline, habe ich meine Arbeit hochgeladen. Als ich die Auszeichnung „Best of the Best“ bekommen habe, war ich erstmal baff. Ich konnte damit zunächst nichts anfangen, habe erst später realisiert wie wichtig der Preis ist. Meine Familie und Freunde haben sich total gefreut. Es ist jetzt aber nicht so, dass ich ständig mit der Auszeichnung rumlaufe. Ich will mich auf diesen Lorbeeren nicht ausruhen.

Am 6. November wird auf der Red Dot Gala in Berlin der Junior Prize verliehen. Was würdest du mit den 10.000 Euro Preisgeld anstellen?

Erstmal würde ich meiner Schule das komplette Geld für die Einreichung und das Winner-Package wiedergeben. Außerdem würde ich sofort meinen Kurs in unseren Irish Pub einladen, um die Auszeichnung ordentlich zu feiern.

Vielen Dank für das Gespräch.

 

Im Video könnt ihr Violas Konrads berührendes Projekt „Dröhnend still“ sehen, das die Auszeichnung „Best of the Best“ im Rahmen des Red Dot: Junior Prize erhalten hat.

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